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Besuch im Landtag oder… Demokratie lernen!

Besuch der Klasse 09H der KGS Bad Lauterberg am 18. August 2010 im Landtag

 

Zu einem Besuch des niedersächsischen Landtages in Hannover startete in der letzten Woche die Klasse 10H1 der Kooperativen Gesamtschule in Bad Lauterberg mit ihrer Klassenlehrerin Marlies Heinekamp.

Der Besuch war im Rahmen des Politikunterrichts vorbereitet worden: die Stellung des Landtages und die Aufgaben seiner Abgeordneten, die Zusammensetzung der Landesregierung, Ausschuss- und Plenarsitzungen, Lobbyarbeit von verschiedenen Interessensvertretungen, Verfahrensfragen – alles Bereiche, die nun nicht nur theoretisch, sondern auch durch die direkte Begegnung kennen gelernt werden sollten.

Nach einem informativen Film über die Arbeit des Landtages ging es auf die Zuschauertribüne, und dank vorher verteilter Sitzpläne konnten die Schüler die jeweiligen Abgeordneten zuordnen und deren Redebeiträge verfolgen.

Richtig spannend wurde es, als von der Opposition ein Antrag gestellt wurde, eine erneute Debatte bezüglich der „Putenmast-Affaire“ der Landwirtschaftsministerin A. Grotelüschen aufzunehmen! Der Schlagabtausch zwischen Regierungs- und Oppositionsfraktionen – teilweise emotional aufgeladen – war für die Schüler ein gutes Beispiel praktizierter Demokratie. Das abschließende Abstimmungsverhalten spiegelte denn auch die Mehrheitsverhältnisse deutlich wider: Erfolg und Niederlage liegen direkt beieinander, müssen von den jeweiligen Seiten verarbeitet werden und dürfen einer weiteren konstruktiven Zusammenarbeit nicht im Wege stehen!

Politiker live und direkt konnten die Schüler dann in einer abschließenden Diskussionsrunde mit Abgeordneten der Heimatregion erleben. Karl-Heinz Hausmann aus Osterode (SPD), Patrick Humke-Focks aus Göttingen (Die Linke) sowie in Vertretung für Finanzminister H. Möllring ein CDU-Politiker aus Nienburg/Weser standen Rede und Antwort.

Die Politiker verdeutlichten durch ihre Lebensläufe den Stellenwert persönlichen Interesses an Politik sowie der Bereitschaft, für die Gemeinschaft eigene und parteipolitische Ansichten zu vertreten und zum Wohle aller umzusetzen.

Die Schüler konnten ihre Probleme und Fragen anbringen, und so wurde ein Bogen gespannt von Schülertransport (überfüllte Busse, Fahrtkosten für Berufsschüler) über die Schullandschaft im Landkreis Osterode (Sekundarstufe II an der KGS Bad Lauterberg) bis hin zur Frage „Neubau oder Sanierung des Plenargebäudes“. Kostenfaktoren, Zahlen, Argumente, Informationen und Hintergründe – alles wurde in dieser Runde erläutert und die Schüler erlebten Politik verständlich und „zum Anfassen“.

Bleibt zu hoffen, dass das an diesem Tage gezeigte große Interesse an Politik anhält und vielleicht sogar eines Tages in der eigenen Mitarbeit in einer politischen Organisation/Partei mündet! Vor allem die engagierte und geduldige Gesprächsbereitschaft der beiden regionalen  Abgeordneten, weit über die angesetzte Zeit hinaus, hat dazu einen wichtigen Beitrag geleistet! Der Dank der Schüler am Ende war ihnen sicher, und auf der anschließenden Rückfahrt in den Harz wurden angeregte Diskussionen fortgesetzt!

M. Heinekamp



Sohn reiht sich wieder beim "Friedensmarsch für Hiroshima" ein

21. Juni 2010

Wieder auf Friedenswanderung ist demnächst der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Niedersächsischen Landtag, Manfred Sohn. Von Montag, dem 21. bis Dienstag, dem 29. Juni schließt er sich dem von ihm mitorganisierten "Friedensmarsch für Hiroshima und eine Welt ohne Atomwaffen" an. Der Friedensmarsch hat folgende Pressemeldung herausgegeben, die wir an dieser Stelle dokumentieren:

 

Einjähriger Friedensmarsch zum Gedenken an Hiroshima endet auf Zugspitze

Am Dienstag, den 29. Juni pünktlich um 14 Uhr wollen sie auf der Zugspitze sein: Die Friedenswanderer, die zusammen mit insgesamt rund 200 Aktiven seit dem 6. August 2009 eine große deutsch-japanisch beschriftete Friedensfahne zum Gedenken an den Atombombenabwurf auf Hiroshima von Sylt aus zu Fuß oder per Rad durch ganz Deutschland getragen haben.

Wie einer der Initiatoren und Organisatoren der Aktion, Manfred Sohn aus Niedersachsen mitteilte, endet damit eine Aktion, die „auf allen Straßen in Norddeutschland, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern, durch die wir gewandert oder geradelt sind und auch von den lokalen Medien große Zustimmung bekommen hat“. Während der Aktion hatten die Friedensmarschierer fast 4000 Unterschriften unter einen „Appell für eine Welt ohne Atomwaffen“ gesammelt, die Anfang Mai auf der Konferenz zum Atomwaffensperrvertrag in New York an den stellvertretenden UNO-Generalsekretär überreicht worden waren.

Die letzte Etappe beginnt am 22. Juni 2010 nun in Schweinfurt und führt auf Rädern bis München. Von dort geht es überwiegend zu Fuß weiter bis Garmisch-Patenkirchen, von wo aus am 28. Juni über das Reintal und die Knorrhütte der Aufstieg zur Zugspitze beginnen soll.

Ganz ist die Aktion, so Sohn, dann noch nicht beendet. „Die Fahne und ein Album mit Fotos und Zeitungsausschnitten der Aktion wird von der hessischen Gewerkschaftsjugendsekretärin Ulrike Eifler im August nach Hiroshima gebracht. Dort wird sie am 6. August 2010 – genau ein Jahr nach dem Start der Aktion auf Sylt an die japanische Friedensbewegung überreicht.“

Ziel der Aktion sei es gewesen „ein bisschen ins Bewusstsein zu bringen, dass die immer noch 26.000 vorhandenen Atomwaffen abgeschafft werden müssen, damit sie nicht eines Tages uns Menschen abschaffen. Hiroshima mahnt weiter. Wir wollten, dass diese Mahnung nicht vergessen wird – uns selbst zuliebe.“



Sommerratschlag 2009 der Landtagsfraktion - 8./9.8. in Hannover


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DIE LINKE legt Konjunkturprogramm für Niedersachsen vor:

Öffentliche Investitionen vorziehen und Kaufkraft stärken

4. November 2008

Hannover. Die Fraktion DIE LINKE im Niedersächsischen Landtag hat heute ihren Entwurf für ein Konjunkturprogramm in Niedersachsen vorgelegt. Darin fordern die Linken, geplante öffentliche Investitionen vorzuziehen. Es geht um Investitionen zur Förderung strukturschwacher Regionen, zum Abbau des Investitionsstaus in Krankenhäusern, zur Modernisierung von Hochschulen und für den Ausbau des Bahnschienen-Netzes in der Fläche. So könne das Baugewerbe sowie die Ausrüstungsgüterindustrie gestärkt werden, erklärte Dr. Manfred Sohn, Vorsitzender der Linksfraktion. Die Landesregierung wird außerdem aufgefordert, ein Programm für die energetische Sanierung von Landesimmobilien aufzulegen. „Das wäre ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und würde Arbeitsplätze schaffen“, sagte Sohn. Das Land solle gleichzeitig die Kommunen mit Finanzhilfen ermuntern, ihre Schulen, Turnhallen und Sozialstationen zu sanieren.

Eine hohe Priorität räumt die Linksfraktion Initiativen zur Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen für junge Menschen ein. Dafür soll der Etatansatz „Arbeit und Qualifizierung“ im Haushaltentwurf 2009 verdoppelt werden. Auch der Wirtschaftsförderfonds müsse um 100 Prozent aufgestockt werden – zur Unterstützung der mittelständischen Wirtschaft und des Handwerks. Mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe, die Schwierigkeiten bei der Beschaffung und Rückzahlung von Krediten haben, könne das Land mit einem zinsgünstigen Sonderprogramm der landeseigenen Förderbank NBank helfen.

Um die drohende Wirtschaftskrise abzuwenden, müsse vor allem die Massenkaufkraft gestärkt werden. „Die Landesregierung soll eine Bundesratsinitiative ergreifen für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes in Höhe von 8,71 Euro - wie in Frankreich“, forderte Sohn. Damit stünden bundesweit rund 13 Milliarden Euro und in Niedersachsen etwa eine Milliarde Euro an Einkommen mehr zur Verfügung. Ebenfalls in diese Richtung zielt der Vorschlag der Linksfraktion, die unteren Einkommen steuerlich zu entlasten. „Auch hier muss die Landesregierung eine Bundesratsinitiative auf den Weg bringen“, sagte Sohn.

„Die niedersächsische Landesregierung solle das Konjunkturprogramm umgehend initiieren. Dabei müsse sie mit ebensolcher Energie vorgehen, wie sie es zugunsten der Banken getan habe“, erklärte der Fraktionsvorsitzende. Hunderttausende Arbeitsplätze sind nach Ansicht der Linken in Niedersachsen gefährdet: Exportorientierte Unternehmen wie Continental, Salzgitter oder Volkswagen seien bereits ebenso in den Strudel der Finanzkrise geraten wie klein- und mittelständische Unternehmen sowie Handwerksbetriebe. Jetzt sei schnelles Handeln gefordert.

 

 

 

Sommerratschlag der Landtagsfraktion

Fraktion DIE LINKE diskutiert beim Großen Sommerratschlag mit 220 Gästen

25. August 2008

Hannover. Rund 220 Teilnehmer hat es am Wochenende zum Großen Sommerratschlag der Fraktion DIE LINKE im Niedersächsischen Landtag gezogen. Zwei Tage lang diskutierten die zehn Abgeordneten der Linksfraktion mit Vertretern von Gewerkschaften und Verbänden, mit Aktiven aus sozialen Bewegungen und mit politisch Interessierten über die verschiedensten Aspekte der Landespolitik.  „Wir wollen im ständigen Dialog sein mit den außerparlamentarischen Organisationen“,  sagte der Fraktionsvorsitzende Dr. Manfred Sohn. „Nur mit ihnen können wir die Politik in diesem Land verändern.“ Wie dringend notwendig gesellschaftliche Veränderungen sind, zeigte Sybille Stamm, ehemalige Ver.di-Vorsitzende von Baden-Württemberg,  in ihrem Eingangsreferat auf. Immer mehr Menschen können vom Lohn ihrer Arbeit nicht mehr leben, jeder achte in Deutschland gelte als arm. „Die Menschen resignieren und wenden sich ab, weil die Werteskala, die unserer Gesellschaft ihr Grundverständnis gibt, verloren geht“, sagte Stamm. Die Fraktion DIE LINKE biete die Chance, dieser Entwicklung entgegen zu wirken. „Sie stellt den Kampf um soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt ihrer Arbeit“, sagte Stamm.

 

Zu den Themen der Workshops zählten unter anderem Arbeit, Armut, Privatisierung, Bildung und Ökologie. Bei der abschließenden Podiumsdiskussion am Sonntag sagte Niedersachsens DGB-Chef Hartmut Tölle, dass es viele Gemeinsamkeiten zwischen den Gewerkschaften und der Partei DIE LINKE gebe. „Die etablierten Parteien kümmern sich zu wenig darum, was die Menschen wollen und brauchen“, sagte Tölle. Vielmehr hätten sie Sozialabbau mit dem Bulldozer betrieben. Niedersachsens Landesvorsitzender der Linken, Dr. Diether Dehm, betonte, dass seine Partei sich auch bei den anstehenden Wahlen gegen die neoliberale Politik der anderen Parteien stemmen werde. Für die Bundestagswahl im nächsten Jahr wolle die Linke die Themen Mindestlohn und Rente in den Mittelpunkt ihres Wahlkampfs rücken. Dehm kündigte für den 31. Oktober dieses Jahres eine große Rentenkonferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit prominenten Teilnehmern an, die alle Gegner der Riester-Rente seien: Neben Linke-Bundesparteichef Oskar Lafontaine werden der ehemalige CDU-Bundesarbeitsminister Norbert Blüm, der bekannte SPD-Linke Ottmar Schreiner sowie Albrecht Müller, ehemaliger Bundestagsabgeordneter der SPD und Autor des Buches „Die Reformlüge“, teilnehmen. 

 

 

DIE LINKE blickt auf ihre Fraktionsklausur in Loccum zurück:

„Das Soziale ist die Messlatte unserer politischen Forderungen“ – Bildungsbereich muss der Sparlogik entzogen werden

21. August 2008

Hannover. Die Fraktion DIE LINKE im Landtag hat heute in einem Pressegespräch in Hannover auf ihre dreitägige Fraktionsklausur in Loccum zurückgeblickt. „Es war eine harmonische und konstruktive Klausur“, sagte Fraktionsvorsitzende Kreszentia Flauger. Bei der Tagung legten die zehn Abgeordneten der Linksfraktion gemäß ihres Leitmotivs „soziale Gerechtigkeit für die Menschen in Niedersachsen“ ihre politischen Schwerpunkte der kommenden Monate fest. „Das Soziale ist die Messlatte für unsere politischen Vorstellungen und Forderungen – in allen Bereichen“, sagte Flauger. Dies gelte natürlich auch für die anstehenden Haushaltsberatungen. Die Fraktionsvorsitzende kritisierte, dass die Landesregierung lediglich ein Ziel habe: Das Verhindern einer Nettoneuverschuldung im Jahr 2010. „Das ist zynisch“, sagte Flauger. „Der Spar-Wahn der Wulff-Regierung nimmt absurde Züge an. Mittlerweile bezeichnet sie ihre eigenen Wahlversprechen als Haushaltsrisiko.“

 

„Der Bildungsbereich muss unbedingt der Sparlogik entzogen werden“, betonte Christa Reichwaldt, parlamentarische Geschäftsführerin und bildungspolitische Sprecherin. Wer hier spare, versündige sich an den nachfolgenden Generationen. „Bildung ist die Grundlage für künftigen Wohlstand“, sagte Reichwaldt gegenüber den Journalisten. Die Bildungsexpertin legte noch einmal die schulpolitischen Vorstellungen ihrer Fraktion dar. Dazu gehören die Einführung von Ganztagsschulen, die Einstellung einer großen Anzahl neuer Lehrer und die Verringerung der Klassengrößen. 

 

Patrick Humke-Focks, sozialpolitischer Sprecher der Fraktion, wies auf die alarmierenden Zustände in Niedersachsens Krankenhäusern hin. Die Landesregierung dürfe sich nicht länger aus der Verantwortung stehlen und müsse die Krankenhäuser endlich angemessen mitfinanzieren. Niedersachsen sei Schlusslicht bei der Krankenhausförderung, eine deutliche  Erhöhung von derzeit etwa 82 Euro pro Patient auf vorerst 279 Euro (Niveau von Hamburg) sei deshalb dringend erforderlich, sagt Humke-Focks.

Außerdem kündigte der Sozialexperte „ein Feuerwerk an Aktionen“, das seine Fraktion demnächst starten werde. Bewusst begebe sich die Linksfraktion im Gegensatz zu anderen Fraktionen nicht auf eine Sommertour, bei der es nur darum gehe, möglichst viele öffentlichkeitswirksame Fototermine wahrzunehmen. „Wir wollen nah an den Menschen sein, wir wollen uns mit ihren Problemen beschäftigen“, sagte Humke-Focks. Den Auftakt bildet der Sommerratschlag am kommenden Wochenende, 23. und 24. August, bei dem sich die Fraktion mit Vertretern aus Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden und anderen Organisationen zum Dialog trifft. Insgesamt sechs Armutskonferenzen habe die Fraktion geplant, unter anderem in Hannover, Göttingen und Wilhelmshaven. Eine große Veranstaltung zum Thema Rente organisiert die Fraktion für den 31. Oktober in der Braunschweiger Stadthalle. Mit Betriebsräten wollen die Linken am 28. November bei einer Konferenz im Gewerkschaftshaus in Salzgitter ins Gespräch kommen.



 

LINKE organisiert Landtagsarbeit

 
In einer zweitägigen Klausurtagung am 18. und 19. Februar in Göttingen organisierte die Fraktion DIE LINKE im niedersächsischen Landtag ihre künftige Arbeit im Parlament.
 
Für die Ausschüsse des Landtages hat die Fraktion DIE LINKE folgende Mitglieder benannt:
 
* Ausschuss für Inneres und Sport: Pia-Beate Zimmermann
* Ausschuss für Haushalt und Finanzen: Dr. Manfred Sohn
* Kultusausschuss: Christa Reichwaldt
* Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr: Ursula Weisser-Roelle
* Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen: Hans-Henning Adler
* Umweltausschuss: Kurt Herzog
* Ausschuss für Wissenschaft und Kultur: Victor Perli
* Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien: Kreszentia Flauger
* Ausschuss für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit: Patrick Humke-Focks
* Petitionsausschuss: Marianne König
* Ausschuss für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Ursula Weisser-Roelle
 
Zur Vorbereitung der konstituierenden Sitzung des Landtages am 26. und 27. Februar verständigte sich die Fraktion über ihr Abstimmungsverhalten in den einzelnen Tagesordnungspunkten. Zur Regierungserklärung von Christian Wulff werden die Fraktionsvorsitzenden der LINKEN Kreszentia Flauger und Dr. Manfred Sohn reden. Die Fraktion wird zur konstituierenden Sitzung einen Antrag einbringen, mit dem sie fordert, die fachlichen Ausschüsse des Landtages künftig öffentlich tagen zu lassen.
Die Sitzordnung im Plenum und die Büroplanung waren weitere Themen. Ihre Büroräume im Landtag können die Mitglieder der Fraktion DIE LINKE voraussichtlich erst Mitte März beziehen.
Im Rahmen der Fraktionsklausur beschlossen die Abgeordneten auch einen Stellenplan und führten mehrere Vorstellungsgespräche.