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8. September 2009 – Von Dransfeld über Göttingen nach Adelebsen



Am Morgen stand als erstes Dransfeld auf dem Plan, wo Patrick und auch Gerd einige Gespräche mit Bürger_innen führten.



Aufgrund der Größe dieses Ortes, lohnte es sich nicht, dass Matthias und ich ebenfalls versuchen würden mit Menschen zu reden oder zu verteilen, und wir entfernten uns daher nach einer Weile, um Material in Briefkästen zu stecken.


Bevor wir eine Pause am Göttinger Kiessee machten, tourten wir noch über einige Orte (z.B. Rosdorf).


Am Nachmittag hatten wir außerhalb von der „Fraktion-vor-Ort-Tour“ einen Termin zu einem Gespräch in der Asklepios-Klinik.


Abends stand Adelebsen auf dem Plan, wo es einige Probleme mit der Genehmigung gegeben hatte. Die Gemeindeverwaltung in Adelebsen hatte nicht nur bis zum Beginn unserer Tour gebraucht, um uns zu antworten, und wir mussten nicht nur ständig hinter ihnen her telefonieren, sondern sie hatten unseren Antrag auf Standgenehmigung schließlich – mit der Begründung an der gewünschten Stelle gäbe es nicht genug Platz – abgelehnt. So verfasste Matthias an diesem Tag noch eine Mitteilung an besagte Gemeindeverwaltung – eine Ankündigung einer Eilversammlung zu dem Thema: Behördenwillkür


Es kam entgegen unserer Erwartung niemand, der sich über unseren Aufenthalt vor der Gemeindeverwaltung beschwerte. Auch hier hatte es keinen Sinn, dass wir alle in der Nähe des Standes blieben oder an vorbeikommende Bürger_innen verteilten. So bestückten Gerd und ich diesmal zahlreiche Briefkästen. Dirk Peter Harling unterstützte Patrick am Stand.

[Bericht: Sabrina Vache]